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1 (1799)
Entstehung
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nen. Denn er wufsle, dafs jeder Verlust sie auf dasäufserste erbittern würde , und für sich selbst behielter immer einen Ausweg offen durch einen unierindi-schen Gang, den er aus der Eurg an das Meer hatteführen lassen. Auch verliefs er die Insel auf einemSchiffe während Charileus alle Hülfsvolker bewaffnete,und sie durch die geöffneten Thore gegen die L'erserausrücken liefs. Diese hatten nichts weniger erwartet,weil sie hofften die Stadt würde ihnen in Friedenübergeben weiden , und da sie also jetzt von denHülfsvölkern angegriffen wurden , verlohnen viele dervornehmsten ihr Leben. Indessen aber eilte derübrige Theil des Persischen Heeres herhey und siewurden gezwungen, sich in die Burg zurückzuziehen.

»47 Als Otanes , der Feldherr, den grofsen Veilustsah , den sein Heer erlitten hatte, vergafs er ge-flifseutlich der Aufträge, welche ihm Darius beyseiner Abreise gegeben hatte : dafs er nämlich keinenSamier tödten noch zum Sklaven machen , sondern dieInsel dem Syloson unversehrt übergeben sollte, undlieisseinen Leuten öffentlich bekannt machen, dafs siejeden Samier, der ihnen unter die Füfse kommenwürde, alles, Männer und Kinder, umbringen soll-ten. Darauf belagerte ein Theil des Heeres die Burg,während der andre alles, was ihm vorkam, sowohlausserhalb wie innerhalb des Tempels, niedermetzelte.

*48 Mäandrius begab sich, als er von Samus ausse-gelte, nach Lacedämon und liefs gleich nach seinerAnkunft dort , als die Sachen , welche er auf seinerFlucht mitgenommen hatte, ausgeladen waren, die