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men," und sich darauf zurück zogen. Dies war dererste ITeereszug, den die Dorier gegen Asien unter-nahmen. Die Samier selbst, die gegen den Tolykrates 57zu Felde gezogen waren, segelten, als die Lacedärno-nier im Begriff standen, sie zu verlassen, nach Siphnus.Denn es fehlte ihnen an Geld, und dieSiphnier warenzu ]ener Zeit der blühendste und reichste Staat, aufden Inseln. Ihre Reichthümer flössen aus ihren ein-heimischen Gold - und Silberbergwerken , die so be-trächtlich waren, dals sie von dem Zehnten des Ertragseinen der reichsten Schätze zu Delphi anlegen konn-ten; das übrige verlheilen sie jährlich unter sich. Alssie den S,chatz anlegten, fragten sie das Orakel: obihnen ihre gegenwärtige Glücksgüter lange bleibenwurden, und die I'ythia antwoitete ihnen:
„Wird in Siphnus einmal das Prylaueium weifs seyn,„Weifs auch die Stirue des Markts, dann acht' ein klü-gerer Mann dort„Auf die hölzerne Fall' und auf den rothlichen Herold. *)
Denn der Markt und das Frytäneum zu Siphnuswaren zu jener Zeit mit Farischem Marmor geschmückt.Aber die Siphnier konnten weder damals gleich, noch cRbey der Ankunft der Samier das Orakel verstehen.Denn sobald die Samier vor Siphnus angelangt waren,schickten sie Herolde auf einem Schiffe in die Stadt,und liefsen die Siphnier bitten, sie mochten ihnen
") Vor, Alters waren alle Schiffe mit Karmosin angestri-chen und dies war es, weswegen die Pythia gesagt hatte,die Siphnier sollten sich vor der hölzernen Falle unddem rothen Herolde in Acht nehmen,