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1 (1799)
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hatten sogar den gegen das Meer zu gerichteten Thurmin der Vorstadt schon erstiegen, als "folykrutes selbstnoch mit einem grofsen Haufen heihey eilte und siezurück schlug. Aus dem obern Thurme, der auf demRücken des Berges sieht, thaten die Samiet und ihreHülfsVölker auch einen Ausfall; aber sie hielten denAligriff der Lacedämonier nur kurze Zeit aus, und Ho-hen dann wieder zurück, und die Feinde verfolgten

55 und'dteten sie. Und hätten sich die übrigen Lace-dämonier hiebey eben so tapfer bewiesen, wie Archiasund Lykopas, so würde Samus an dem Tage erobertworden seyn. Denn diese drangen mit den fliehendenSamiern in die Mauern ein und starben, weil manihnen den Rückweg abgeschnitten hatte, in der Stadtder Samier. Mit einem andern Archias, dem Sohnevon Archias , dem Samier, dem dritten Nachkommenvon diesen, traf ich einmal in Titane, wo er wohnte,zusammen. Er ehrte von allen Fremden die Samieraip meisten und erzählte, sein Vater hätte ihm des-wegen den Zunahmen des Samiers gegeben, weil seinGrofsvater Archias so rühmlich in Samus umgekom-men wäre. Den Samiern bewies er auch nur deswe-gen so viele Ehre, weil sie diesen Vorfahren auf öf-fentliche Unkosten herrlich hatten begraben lassen.

56 Nachdem die Lacedämonier Samus vierzig Tagelang belagert hatten, ohne ihrem Zwecke näher gerücktzu seyn, kehrten sie nach dem Peloponnes zurück.

< Einer falschen Sage zufolge Hefs Polykrates eine Mengeinnländische Münzen ausBley schlagen, liefs diese über-golden, und gab sie den Lacedämoniern, die sie annah»