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„lieber, dafs die Herrschaft in fremde Hände über-„gehe, und das väterliche Haus'zu Grunde gerichtet„werde, als selbst zurückkommen und herrschen?„Kehre in unsre Wohnung zurück, und lafs ab, dich„selbst zu strafen. Die Ehrbegierde täuscht uns leicht,„Suche nicht ein Uebel durch ein andres zu heilen.„Denn viele ziehen das Nachgeben der Behauptung„ibres Hechts vor, und viele schon verloren die Rech-,,te des Vaters, indem sie die der Mutter zu erhalten„strebten. Die Herrschaft ist ein schlüpfriges Ding,„aber viele streben nach ihr, und der Vater ist schon„alt. Siehe zu, dafs nicht das, was dir zukommt,„in fremde Hände übergehe."
So hielt sie ihm, wie es ibr l'eriander angegebenhatte, alle Gründe vor, die ihn am meisten hättenbewegen müssen. Aber er antwortete, er würde nienach Korinlh zurückkehren, so lange er hörte, dafssein Vater noch am Leben wäre. Diese Antwort mel-dete seine Schwester wieder, und l'eriander schicktejetzt einen dritten Boten an ihn ab und liefs ihm sa-gen, er wollte selbst nachCorcyra gehen; dann sollteer nach Korinth kommen und die Regierung überneh-men. Hierein willigte Lykophron, und l'erianderschickte sich an, um nach Corcyra, und der Sohn umnach Korinth zu gehen. Als aber die Corcyräer dieshörten, brachten sie aus Furcht den l'eriander auf ih-rem Gebiete zu sehen, den Jüngling um, und deswe-gen strafte sie nun l'eriander.
Die Lacedämonier kamen mit einem grofsen Heere 54und belagerten Samus. Sie stürmten die Mauer, und