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dafs ihnen der Grofsvater nicht noch etwas andres er-zählt haben sollte, und setzte ihm so lange mit Fra-gen zu, bis er es sich entsann und ihm auch diesessagte. Periander verstand nun die Sache und schickte,da er nicht nachgeben wollte, einen Boten zu denLeuten hin, wo sein Sohn sich aufhielt, und ver-bot ihnen, ihn in ihrem Hause aufzunehmen. Vonda vertrieben, gieng er in ein andres Haus, und daer auch hier auf die Drohungen seines Vaters, derihn den Bewohnern wegzujagen befahl, weichenmufste, begab er sich in die Wohnung von Freunden,die ihn, so sehr sie sich auch fürchteten, doch alsden Sohn des Perianders bey sich behielten, Zuletzt 52liefs dieser durch einen Herold bekannt machen, dafsjeder, der seinen Sohn aufnähme oder anredete, demApollon ein Strafgeld zahlen sollte, so wie er selbstes bestimmen würde. Da wollte niemand mehr mitihm reden, niemand ihn mehr in sein Haus aufneh-men, und auch er selbst wollte dem Verbote nichtentgegen handeln; er lebte in den Hallen und wälztesich dort im Staube. So sah ihn Periander am viertenTage schmutzig und darbend, und er jammerte ihn,so dafs sich sein Zorn legte, und er näher zu ihm hin-trat und sagte: „Sohn, was rindest du nun vorzüg-licher, so zu leben, wie du nun lebst; pder mir zu„gehorchen, und die Herrschaft nebst allem Guten,„was ich besitze, zu erhalten? Du, mein Sohn und„der König des reichen Korinthe schweifst in der Irre„umher aus Ungehorsam und Zorn gegen den, dem„du niemals zürnen solltest. Denn ist mir das Un-