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1 (1799)
Entstehung
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282
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. ees Stillschweigen darüber beobachten, und werde ebenso wenig von dem geheimen Feste der Demeter, wel-ches die Hellenen Thesmophorien nennen, mehr sagen,als man sagen darf.

Die Töchter des Danaus brachten diese Feyer mitaus Äegypten hinüber, und lehrten sie die PelasgischenWeiber. Nachher gieng sie aber bey der allgemeinenVerheerung des l'eloponnes durch die Dorier| wiederverlohren, und erhielten sich allein bey den Arkadern,die man nicht aus ihren Wohnsitzen vertrieben hatte.

Nachdem Apries aus dem Wege geräumt war,i72herrschte Amasis aus Siupb, einer Stadt im SaitischenGfcbiele. Anfangs verachteten ihn die Aegypter undbewiesen ihm wenige Ehre, weil er früher ein gemei-ner Bürger war, und aus keinem vornehmen Hauseabstammte. Aber in der Folge bewog er sie durchseine Klugheit ihr Betragen zu ändern, ohne dafs erihnen doch eine andre Meinung von sich gegebenhätte. Er besafs nämlich unter einer Menge andrerKostbarkeiten ein goldenes Fufsbecken, in welchem erund seine Gaste sich jedesmal' die Füfse zu waschenpflegten. Diefs liefs er zusammen schlagen, und dieBildsäule einer Gottheit daraus verfertigen, welche ernachher an dem schicklichsten Orte in der Stadt auf-stellte. Alsobald kamen die Aegypter in Menge umdas Bild zu verehren, und als Amasis von diesem Be-tragen der Bürger hörte, berief er sie zusammen, underzählte ihnen, wie diese Bildsäule, die jetzt so hochverehrt würde, aus dem Becken entstanden wäre, des-sen man sich vordem bedient hätte, um hinein zu