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1 (1799)
Entstehung
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281
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gen ihn zu tadeln, dafs 'er ihren und seinen eignengröfsten Feind ernährte. Da übergab er ihn dem Volke,welches ihn erdrosselte, und den Leichnam in derGrabstätte seiner Väter beysetzte. Diese befindet sichauf dem Tempelplatze der Athene, dicht neben demTempel selbst, wenn man hereintritt zur linken Hand.Die Saiten begruben alle Könige aus ihrem Gebiete indem Tempelbezirke selbst, und das Grabmal des Ama-eis ist nur weiter von dem Tempel entfernt wie dasdes Apries. Aber es befindet sich ebenfalls in demTempelhofe, und stellt eine grofse Ruhestätte aus Steindar, deren Säulen man wie J'almbäume gebildet, undherrlich verziert hat. In dieser Ruhestätte sieht manzwey Lager und in dieser ist das Begräbnifs.

170 Zu. Sais in dem Tempelbezirke der Athene hinterdem Gebäude, und dicht an seiner Mauer, befindetsich auch das Grabmal desjenigen, dessen Namen ichbey dieser Gelegenheit nicht nennen darf. In demHaine stehen grofse steinerne Obelisken , und dichtdaneben sieht man einen runden See, dessen Rand mitSteinen eingefafst ist, und der mir eben so grofs zu

" sein schien, wie der sogenannte Radförmige See inDeyus.

»71 Auf diesem See stellen die Aegypter im Bilde di»Schicksale des obgedachten Mannes dar, und nennendies Mysterien. Aber obgleich ich gröfstentheils weifs,worauf sie alle Bezug haben, mufs ich doch ein heili-

licli, ausser dem Genufs ihrer Aecker, fünf Minen ge-backenes Brot , zwey Minen Ochsenflcisch und vierArysteren Wein.