Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
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auf, und berichteten den ganzen Heigang der Misse-.that. Und hierauf erklärte sich Froleus und sprach:Scheute ich nicht über alles einen Rremdling zu töd-ten, den die Winde' an unsere Küsten verschlugen,so winde ich den Hellenen an dir rächen, du abscheu-licher Mensch, der du nach einer gastfreundschaftli-chen Aufnahme den schrecklichsten Frevel vollführ-test. Denn du beschliefst deines Gastfreundes Weib,und da dir auch dies noch nicht einmal genügte, ent-führtest du sie, die du zu falscher Lust bethört, hat-test. Doch selbst damit warst du noch nicht zufrie-den; du mufstest auch deines Freundes Haus plün-dern. Aber dennoch möchte ich um alles keinenFremdling tödten, und deshalb will ich dir nur dasWeib und die Schätze nicht verabfolgen lassen, son-dern sie dem Hellenischen Gastfreunde aufbewahren,bis er selbst einst kommt, um sie abzuholen. Aberdir und deinen Gefährten verstatte ich nur eine Fristvon drey Tagen , um euch aus meinem Lande inirgend ein andres zu begeben, und thut ihr das nicht,so werde ich euch dann wie Feinde behandeln."nG So erzählen die Priester die Ankunft der Helenabeym Proteus, und auch Homer kannte, glaube ich;,diese Sage. Aber weil sie sein Gedicht nicht so wohlschmückte, wie die andre, der er folgte, verliefs ersie, und deutete nur ah, dafs er auch von dieserWulste. Dies sieht man aus denen durch keine andreStelle widersprochnen Versen in der Iliade, worin erdie Irrfahrten des Alexanders besingt, nachdem er dieHelena entfuhrt hatte, und auf welchen dieser auch