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unter andern "nach Sidon in Phönicien Icommt. Er ge-denkt ilirer nämlich bey den Grofsthaten. des Dioine-des, wo es also lautet:
Wo sie die schönen Gewände verwahrte, reich an
Erfindung,Werke Sidonisclier Frauen, die der göttliche Held
Alexander„Selbst aus Sidon gebracht, weithin die Wogen durch-
schiffend,„Als er die Helena heim, die edeientsprossene, führte."
Auch in der Odyssee gedenkt er seiner mit folgen-den Worten:
„Solcherley künstliche Würze besafs die Tochter Kronions,„Heilsamer Kraft, die einst die Gemahlinn Thons, Po-
lydamna,„Ihr in Aegypten geschenkt: wo viel die nährende Frde„Tragt der Würze zu .'guter, und viel zu schädlicher
Mischung."
Und Menelaus sagt zum Telemachus:
„Noch in Aegypten hielten, wie sehr ich strebte zur
Heimat,Mich die Unsterblichen auf, denn ich opferte nicht
Hekatomben,"
Aus dieser Stelle sieht man deutlich, dafs er vonder Irrfahrt des Alexanders nach Aegypten wuTsteDenn Syrien grenzt an Aegypten, und die Phönicier,denen Sidon gehört, wohnen in Syrien *).
Als
") Diese Gedichte und besonders diese Stelle beweisen auch,117dals nicht Homer, sondern irgend ein andrer der Ver-