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scher Weise gerüstet ist. Von einer Schulter zur an-dern geht ihm über die Brust weg eine mit heiligenAegyptischen Buchstaben geschriebene Innschrift, fol-genden Innhalts: Mit meinem Arme habe ich diesLand evobfflj. Wer und woher er wäre, sagt er hiernicht, aber^ndervviirts hat er es angezeigt. — Einige,die diese Gestalten gesehen haben, halten sie sehrunrichtig für Abbildungen Memnons.
107 Sesostris kam, erzählen die Priester weiter, voneiner Menge Gefangenen begleitet, aus den unterjoch-ten Ländern nach Aegypten zurück, Bey seiner An-kunft in dem Belusischen Daphne ward er von seinemBruder, den er als Befehlshaber von Aegypten zurückgelassen hatte, mit seinen Söhnen zu einem Gaslmaleeingeladen, und während des Festes liefs dieser Bru-der das Haus von aufsen her mit Holz umgeben unddann anzünden. Sobald Sesostris dies gewahr ward,überlegte er mit seiner Gemahlinn, die er auch mitge-bracht hatte, was hier zu thun wäre. Das Weib riethihm, zwey von ihren sechs Söhnen über die Flammenhinzustrecken, und so eine Brücke zu bauen, worübersie hingehen und sich retten könnten. Dies that er;zwey von den Söhnen verbrannten, und die übrigenretteten sich mit dem Vater.
io3 Als Sesostris nach Aegypten zurück gekommeawar, und seinen Bruder gestraft halte, brauchte er dieMenge von Menschen, die er aus den eroberten Län-dern mit sich geschleppt hatte, 'zu verschiedenen Arbei-ten. So sind die ungeheuren Steine, die unter dieserRegierung in den Tempel des Ilephaistus gebracht