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über<reschifft. Sie erzählten ihr ganzes Geschlechtsre'gister her, bis sie auf den l'erseus kamen. Als dieseraus eben dem Grunde, den auch die Hellenen angeben,um das Haupt der Gorgo aus Libyen zu holen, nachAcypten gekommen wäre, hätte er auch sie besucht jhätte alle seine Verwandten wieder erkannt, und hatteausgesagt, er wäre nach Aegypten gekommen, weil erden Namen Chemmis so oft von seiner Mutter gehörthätte. Die Kampfspiele' würden ebenfalls auf seinenBefehl gehalten.
Diese Gebräuche findet man bey denen Aegyptern, gsdie oberhalb der Sümpfe wohnen. Diejenigen, die inden sumpfigten Gegenden leben, folgen den nämlichenSitten, die man auch bey den übrigen Aegyptern an-trifft. So hat unter andern jeder einzelne Mann, sowie bey den Hellenen, nur ein Weib. Nur in dem,was den leichtern Erwerb des Lebensunterhaltes an-geht, findet man folgendes Besondre bey ihnen. Wennder Flufs anschwellt, und die Felder überschwemmt,wachsen eine Menge Lilien, welche die AegypterLotus nennen, auf dem Wasser. Diese sammlen sie,trocknen sie an der Sonne, stofsen die mittlem Theile,die dem Mohn .ähnlich sind, klein und backen überdem Feuer Brote daraus. Auch die Wurzel des Lotusist efsbar; sie ist süfs von Geschmack, rundlich undetwa so grofs, wie ein Apfel. Man hat noch eineandre Art Lilien, die ebenfalls im Flufse wächst.Ihre iFrucht entsteht aus einem andern Kelche, derdicht an der Wurzel steht, und einem Wespenwabbenähnlich ist. In dieser findet man eine Menge efsbaren,