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Städte zu Bubastis geschafft. — Die Hunde begrabtein jeder in heiligen Särgen in der Stadt, wo er lebt,und die Ichneuten ebenfalls. Die Spitzmäuse und Ha-bichte bringen sie nach Butos, und die Ibis nach derStadt des Hermes. Die wenigen Bären, die im Landesind, und die Wölfe, die nicht viel gröfser werdenwie Füchse, begräbt man, wo man sie findet.
Folgendes gehört zur Naturgeschichte der Kroko- 68dille. — Während der vier kältesten Wintermonatefrifst er gar nichts. Er ist, vierfüfsig, lebt im Wasserwie auf dem Lande, legt sein Ey auf das Land undbrütet es aus. Den gröfsten Theil des Tages bringter unter freyem Himmel, und die ganze Tsiacht imStrome zu, weil denn das Wasser wärmer ist, wie dieLuft, und der Thuu. Unter allen Sterblichen die wirkennen, ist der Krokodill derjenige, der, verglichenmit seinem kleinen Ursprünge , zur ansehnlichstenGröfse gelangt. Denn das Ey ist nicht viel gröfser,wie ein Gänseney, und die Gröfse des ausgebrütetenJungen, steht mit dem Ey in Verhältnifs, und dochwird es bey fortgehendem Wachstbum siebzehn undmehr Ellen lang. Er hat Schweinsaugen und seinemKörper gemäfse, gröfse, hervorstehende, Zähne. Er istdas einzige Thier, dem die Zunge fehlt, und auch daseinzige, welches die obere Kinnlade gegen die unterehinab bewegt; denn die untere bewegt er gar nicht.Er hat starke Klauen, und seine Haut auf dem Rückenist schuppicht und ganz undurchdringlich. Im Wasserist er blind, aber auf dem Lande sieht er äufserstscharf. Weil er im Wasser lebt, ist sein Mund ganz