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geset.Zt Ist', und Stirbt einer von ihnen, £0 folgt ihm58 sein Solin in seinem Atnle nach. Die Ochsen, die beyvorläufiger Untersuchung rein befunden werden, sindin Aegypten dem Epaphus geheiligt. Sieht man nurein einziges schwarzes Haar an ihnen, so hält man siefür unrein. Deswegen sucht ein dazu bestellter l'iie-Ster darnach, indem er sie aufrecht stellt, und auf denRücken legt. Dann zieht er ihnen auch die Zungeheraus, um zu sehen, ob Sie von den bestimmten Zei-chen, die ich anderswo angeben will, rein ist. Ebenso siebt er auch darnach, ob die Haare des Schwanzes' ihren richtigen Wuchs haben, und findet er alles inOrdnung, so zeichnet er das Tliier, indem er Biblusum seine Hörner windet, dann Siegelerde darauf giefstund seinen Ring aufdrückt. • Hierauf wird es wegge-führt. Wer ein unge.zeichnetes Tiiier schlachtet, wirdam Leben gestraft;. 5-q Ihre Opfergebräuche sind folgende. Sie führen das
gezeichnete Thier an den Altar, wo es geopfert wer-den soll, und zünden einen Scheiterhaufen an. Danngiefsen sie Wein auf disselbe, rufen den Gott an,schlachten es, und schneiden ihm den Kopf ab, wäh-rend sie die Haut vom Körper abziehen. Diesen Kopfverfluchen sie auf das entsetzlichste, indem sie dieGötter bitten, dafs, wenn irgend ein Unglück entwe-der die Opferer oder ganz Aegypten treffen sollte, siees doch auf diesen Kopf wenden möchten. Wo ein. Marktplatz in der Nähe ist, den die Hellenen gewöhn-lich besuchen, bringen sie den Kopf dorthin, und ver-kaufen ihn jenen, die ihn essen; wo sich keine Helle-