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Schreiber die Wahrheit gesagt haben, so glaube ich,dafs zwischen diesen Gebürgen heftige Strudel seynmüfsen, die das herabgeworfene Senkbley verhindern,auf den Grund zu kommen.
Von Niemand anders konnte ich das Mindeste 2 9über diesen Gegenstand erfahren. Aber folgendeNachrichten habe ich noch auf meiner Heise nachLlephantine, wo ich selbst Augenzeuge war und überdie noch weiter gelegenen Gegenden durch Hörensa-gen eingezogen. — Die ganze Landschaft, von Ele-phantine au höher hinauf, ist gebürgigt. Man mufsdas Schiff an beyden Ufern durch Ochsen ziehenlassen, und sollten die Seile reifsen, so würde esdurch die Gewalt des Stroms mit. weg gerifsen.werden. So schifft man vier Tage lang odereine Strecke von zwölf Schönus durch diese Gegendund der Nil hat hier Krümmungen, grade wie derMäander, Nachher kommt man in ein ebenes Land,wo der Nil eine Insel, die Tachompso heilst, umfliefst.Von Elephantine an wohnen liier schon Aethiopen,und auch die Hälfte dieser Insel ist von ihnen be-wohnt; die andre Hälfte bewohnen noch Aegypter.Tachompso ist von einem See eingeschlossen, wo ringsumher Aethiopische Nomaden wohnen. Wenn mandiesen See durchschifft hat, kommt man wieder in denNilstrom, der sich in ihn ergiefst, und steigt dort aus,und geht vierzig Tage lang dem Ufer des Stromesentlang«. Denn die spitzen Felsen und Klippen, diehier den Nil häufig bedecken, gestatten den Schiffenpicht, weiter zu segeln. Hat man diese vierzig Tage-