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1 (1799)
Entstehung
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114
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nach Hause, und hieng ihn dort an einen Nagel auf.Und deswegen schlössen die übrigen fünf Städte, Lin-dus, Jelyssus, Kamirus, Kos und Knidus, die sechsteIlalikamafs, zur Strafe von ihrer Gemeinschaft aus. 145

Die Ioner scheinen mir deswegen zwölf Städte er-baut, und nicht mehrere in ihren Bund aufgenommenzu haben, weil sie in jenen Zeiten, da sie noch im Pe-Joponnes wohnten, grade wie jetzt die Achäer, durchdie sie von dort vertrieben wurden, aus zwölf Abthei-lungen bestanden, welche folgenden zwölf Landschaf-ten den Namen geben. Erstlich Pellene bey Sicyonjdann Aegira und Aegä, durch welche der nimmer ver-siegende Flufs Krathis strömt, nach welchem auch derFlufs in Italien benannt ist; ferner Bura, Helike, wo-hin die Ioner nach der unglücklichen Schlacht widerdie Achäer flohen; Aegium, Pihype, Fatre, Phare, Ole-nus, welche der grofse Flufs Feiros bewässert, und Dyma.und Tritäe, welches allein von allen mitten im Landeliegt. Alle diese jetzt Achäischen Landschaften, waren^ödamals Ionisch, und aus diesem Grunde haben die Ionerzwölf Städte erbaut. Es ist aber sehr thöricht, wennsie sich mehr dünken, oder sich für besser halten, wiedie übrigen Ioner. Denn einem grofsen Theile nach,stammen sie von den Abantern in Euböa ab, die nichteinmal dem Namen nach loher sind; und aufserdemhaben sie sich auch mit den Minyern von Orchomenos,mit den Kadmäern, den Dryopern, den ausgeschiede-nen Phocäern, den Molossern, den Pelasgischen Arka-dern, den Epidaurischen Dorieren und vielen andernVölkern vermischt. Und diejenigen unter ihnen, di«