Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
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113
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hatten die Insulaner sich zu fürchten, da die Persersich Fhönicien noch nicht unterworfen hatten, undseihst den Seedienst nicht verstanden.

Die übrigen Ioner halten sich aus keiner andernUrsache von dem Hauptstamme in Asien abgesondert,als weil in jenen Zeilen, da die Hellenen überhauptnoch schwach waren, das Ionische Volk doch lange nochhey weitem das unbedeutendste von allen blieb, sodafs sich aufser Alben keine einzige beträchtlicheStadt unter ihnen befand. Die Alhenienser und übri-gen Ioner scheuten auch den Namen, und wolltennicht Ioner genannt seyn, und sogar jetzt noch schei-nen sich einige unter ihnen dieses Namens zu schä-men. Aber die zwölf Städte waren srolz darauf, bau-ten, auf ihre eigene Kosten einen Tempel, den sie l'a-nionium nannten, und beschlossen: dafs niemand vonden übrigen Ionern Theil daran haben sollte. Dochhat dies auch, aufser den Bewohnern von Smyrna, nie-i44mand verlangt. Eben so tragen die Dorier der Land-schaft Fentapolis, ehnials Heptapolis, Sorge, dafs nie-mand von den benachbarten Doriern in den Triopischen.Tempel aufgenommen wird, und haben sogar schonsolche, die etwas wider die Gesetze des Tempels ver-sehen hatten, von ihrer Gemeinschaft ausgeschlossen.Bey den Wettkämpfen des Triopischen Apollons näm-lich, erhielten die Sieger, einer alten Sitte zufolge,eherne Dreyfufse, durften diese aber nicht mit weg-nehmen, sondern mufst.en sie dem Gotte weihen.Nun übertrat Agasikles, ein Mann aus Halikarnafs,nach einem Siege das Gesetz, nahm den Dreyfufs mit

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