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1 (1799)
Entstehung
Seite
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diese Leute unter seiner Anführung, und besetzten dieAkropolis, und von der Zeit an herrschte l'isistratusüber Athen, ohne jedoch die bestehende Staatsverfas-sung umzustofsen, noch den Gebräuchen Gewalt anzu-thun; denn im Genentheil, er verwaltete die Stadt aufdas trefflichste, nach den schon vorhandnen Gesetzen.Doch währte es nicht lange, da vereinigte sich dieI'arthey des Megakles mit der des Lykurg, und triebihn wieder aus dem Lande.60 Auf diese Weise bemächtigte sich l'isistratus der

Herrschaft von Athen, und verlor sie wieder, ehe sienoch recht Wurzel gefafst hatte. Indessen geriethendiejenigen, die ihn vertrieben hatten, aufs neue inStreit. Megakles zog dabey den Kürzeren, und lief*den l'isistratus fragen: ob er, zugleich mit der Herr-schaft, seine Tochter zum Weibe annehmen wollte.Pisistratus gab diesem Antrage Gehör, und sobald sieauf diese Bedingungen übereingekommen waren, ersan-nen sie zur Vermittlung ihrer Rückkehr einen Plan,den man sich nicht einfältiger denken konnte. Dennda sich doch die Hellenen schon von alten Zeiten hervor den Barbaren durch ihre Klugheit und ihre Ent-fernung von aller rohen Dummheit auszeichneten, undnoch mehr als alle übrigen die Athenlenser für sehrgescheute Leute galten, so schmiedeten dennoch Athe«nienser folgenden Anschlag.

I" 1 Baianischen Gau lebte ein schöngebildetes undvier Ellen, weniger drey Finger, hohes Weib, welchesman Bhya nannte, Diese rüsteten sie mit allem Zube*hör aus, setzten sie in einem Wagen, gaben ihr einen