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Lacedämonier, der gerade gegenwärtig war, und dasWunder sah, rieth ihm darauf, fürs erste, sich mit kei-nem Weibe zu vermählen, welches ihm Kinder gebä-ren könnte, oder im Falle er eins hätte, dies sofortzu verstofsen, und nicht minder seinen Sohn, wennihm schon einer geboren wäre. Doch Hippokratessoll diesem Rathe nicht haben folgen wollen, und nach-mals wurde ihm Pisistratus geboren, der, als die Kü-stenbewohner und die Bewohner des platten Landesin Anika, die ersten unter dem Megakles, dem Sohnades Alkmäon, die letzteren unter dem Lykurg, demSohne des Aristolaides, sich zum Aufruhr zusammen-rotteten, einen dritten Haufen für sich selbst sammelte,in der Absicht die Herrschaft an sich zu reifsen. So-bald er sich demnach unter dem Vorwande, dafs er dieBergbewohner anführen wollte, diese l'arthey gemachthatte, suchte er das übrige durch folgende List zu er-halten. Er verwundete sich und seine Maulesel, undfuhr, wie auf der Flucht vor seinen Feinden, die ihnbey einer Fahrt auf das Land hätten umbringen wol-len, auf den Marktplatz. Dort bat er das Volk umeine Wache, die ihn gegen ähnliche Gewalttätigkeitenschützen konnte, lind weil er sich vormals als Feld-herr gegen die Megarer ausgezeichnet • und Nisäa ero-bert hatte, er auch sonst noch rühmliche Thaten auf-weisen konnte, so liefsen sich die Athenienser hinter-gehen, und faben ihm diese Mannschaft, die sie ausder Bürgerschaft auslasen. Doch bewaffneten sie sichnicht mit Lanzen, sondern mit Streitkolben, und sofolgten sie dem l'isistratus. Darauf empörten sich