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eine barbarische Sprache geredetj und war dies nunder Fall bey allen Pelasgern, so mufs das Attisch*Volk, da es Pelasgis.cher Abkunft ist, gleich bey sei-nem Uebergange zu den Hellenen, auch seine Spracheverlernt haben. Denn weder die Krestonier noch Pla-kiener reden die Sprache der sie umgehenden Völker-schaften, während sie beyde doch eine und dieselbeSprache reden, zum Beweis, dafs sie die nämlicheWortbedeutung beibehalten haben, die sie bey ihrerWandrung in diese Gegenden mitbrachten.
58 Die Hellenen reden, wie ich glaube, noch immerdieselbe Sprache, die sie ursprünglich redeten. Siesonderten sich schon frühe, als ein unbedeutenderStamm, von den Felasgern ab, und wuchsen von die-sem kleinen Anfange, durch den häufigen Leytritt an-drer barbarischen Stämme, zu einer Masse vieler Völ-ker an; und grade dies scheint mir der Ausbreitungder Felasger, eines ebenfalls barbarischen Volkes, imWege gestanden zu haben.
59 . Von diesen \ ölkern vernahm Krösus gegenwärtig,dafs das attische durch den Pisistratus unterjocht wor-den sey. Sein Vater'Hippokrates, ein gemeiner Bür-ger, sah in früheren Zeiten, als er den OlympischenSpielen bey wohnte, etwas ungemein Wunderbares >Denn indem er opferte, fiengen die Kessel, die, mitFleisch und Wasser angefüllt, neben ihm standen, ohneFeuer an zu sieden, und überzukochen. Chilon, ein
lespont gründeten, wohnten sie mit den Atheniensern zu-sammen, und Veränderten, wie mehrere andre PelasgischeStaaten, ihren Namen.