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„umgänglich erfordert, dafs ihre Muller, auf einem„Wagen, zu dem Tempel gefahren werden mufste.„Aber die Stiere kamen nicht zur rechten Zeit aus,,dem Felde zurück, und da man die Junglinge herbey-,,nef, spannten diese sich seihst in das Joch, und zo-,,gen den Wagen, und auf dem Wagen ihre Mutter„einher. So legten sie fünf und vierzig Stadien zu-„rück, und als sie nun hey dem Tempel angelangt wa-„ren, und diese Tliat, vor den Augen der ganzen Ver-sammlung, vollbracht hatten ; ward ihnen ein herrli-„ches Ende verliehen, und an ihnen zeigte der Gott:„wie weit besser für die Menschen es sey, zu sterben,,,als zu leben. Denn die umherstehenden Argiyer prie-,,sen die Stärke der Jünglinge, und die Argiverinnen„ihre Mutter, die solche Kinder geboren hätte. Und„die Mutter, entzückt, durch die That sowohl als den„Ruhm, der ihr geschenkt war, bat die Göttin, vor de-„ren Bildsäule sie stand, dafs sie ihren Kindern, dem,,Kleobis und Biton, die ihr so hohen Ruhm bereitet„hätten, doch alles verleihen möchte, was dem Men-,,sehen am zuträglichsten wäre. Als das Opfer und„Gastmal, nach diesem Gebete, beendigt waren, schlie-fen die Jünglinge in dem Tempel selbst ein, und er-dachten aus diesem Schlafe nicht wieder, sondern be-schlossen hier ihr Leben. Die Argiver liefsen Bild-säulen von ihnen verfertigen, und stellten sie, wie„die Gestalten vortrefflicher Menschen, in Delphi auf."52 So gab Solon diesen die zweyte Stelle in derReiheder Glücklichen. Aber Krösus sagte erzürnt: „Ver-achtest du denn mein Glück so ganz und gar, Athe-