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)er Menschen. Aber Solon, der ihm nicht schmeichelnwollte, blieb der Wahrheit getreu, und nannte denAthenienser, Tellus. Krösus, über diese Worte er-staunt, fragte begierig: „Weshalb nennst du den Tel-,,lus, als den glücklichsten Menschen?" Und Solonantwortete: ,,Dem Tellus wurden in glücklichen Zei-len seiner Vaterstadt -drey wohlgebildete und brave,,Söhne gebore«, und er sah noch, wie diese ebenfalls„alle Kinder bekamen, die alle am Leben blieben.„Während seines .Lebens gieng es ihm demnach wohl,„und so ward ihm auch, nach unsrer Derikungsart, ein„schönes Ende zu Theil. Denn als die Athenienser„eine Schlacht mit den Eleusinem, ihren Nachbaren,,.fochten, zog er mit zu Felde, und starb auf die rühm-lichste "Weise, nachdem er die Feinde in die Flucht„geschlagen hatte. Und die Athenienser begruben ihn,„auf öffentliche Unkosten, an der nämlichen Stelle,„wo er gefallen war, und schenkten ihm die gröfsten„Ehrenbezeugungen. <(
Nachdem Solon den Krösus, durch dies grofse Lob, * xauf den Tellus aufmerksam gemacht hatte, fragte ihnder König; wen er nach diesem, als den Glücklichstenkennte, und glaubte nun doch ohne Zweifel, die zweyteStelle zu erhalten, Aber jener sagte: „Den Kleobis„und ßiton, Denn diese Männer, Argiver von Geburt,„hatten ein hinlängliches Vermögen, und genossen da-„hey einer so aufserordentlichen Leibesstärke, dafs sie„hcyde Sieger in den Kanvpfspielen wurden, und dafs».folgendes noch von ihnen erzählt wird, Ais einst„die Argiver ein Fest der Heve feyerten, ward es un-