—56haben auch verschiedene Gefänge, so daß einejede Gegend darunter Veränderungen machteben daher werden sie auch viel gefangen unddes Winters in den Stuben zum Vergnügengehalten.Der Bergfink, (Fringilla montifringilla)ist hier nicht einheimisch, und kommt nur inden Wintertagen zu uns.Den Goldammer, Geelegeest, Gelbfinke,Grünschling 2c. (Embiriza Citrinella) findetman in den Wintertagen in Gesellschaft derSperlinge, er ist 6 ½ Zoll lang, der Kopf istlichtgelb, der Naken olivengrün, der Rükenschwarz und grünrothlich gemischt; der Burzeorangenroth, das Uebrige lichtgelb; das Weib-chen ist kleiner und nicht so gelb. Er hat mitden Buchfluken gleiche Nahrung und Vermeh-rung, singt auch nicht unangenehm; er ist keinZug= nur ein Strichvogel, der ausser der Hek-zeit von einem Ort zum andern in Zügen fliegt.Er wohnt in den Feldholzungen. Die Männchen lernen jung aufgezogen Finkenschläge. Sieund ihre Resier werden von allen Raubthieren,besonders dem Wiesel sehr verfolgt, er ist eingutes Essen, und daher in allem Betracht sonuzbar, als angenehm,Der
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten