—zungen entstehn. In diesem Betracht verdienter eine vorzügliche Rüksicht zu seiner Erhaltung.Er ist ohngefähr 14 Zoll lang, schön von An-sehn, und gehört übrigens unter die spechtar-tigen Vögel. Der Schnabel ist an der Spizeder obern Kinnlade etwas über die untere her-gebogen und schwarz; die Augen nusbraun;die Füße bräunlich ins Fleischfarbige fallend;die kleine Federn sind wie Seide anzufühlen,und fast der ganze Körper fällt ins purpurroͤth-lich Aschgraue. Die Kehle unb der Schwanz istoben und unten weiß. Es ist ein vorsichtiger,rubiger, gelehriger Vogel; er lernt vor allenVögeln am leichtesten Worte nachsprechen, wozuer auch viel weggefangen wird. Er macht seinRest in Figur einer offenen Halbkugel hoch undniedrig, auf Eichen und Tannen aus derenReisern; das Weibchen legt darinn 6 bis 7Eier, welche aschgrau ziemlich mit kleinen dun-kelbraunen Pünktchen besprengt sind. Die Jun-gen fallen in 8 Tagen aus, und werden mitInsekten, Raupen, Roßkäfern, Maden, undjungen Vögeln durch die Alten erzogen, so wiedieselbe sich übrigens vom Raube der Vögel,Insekten und vielen Sämereien aus dem gan-zen Pflanzenreiche ernähren, worunter besondersdie
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