21schwerlich finden kann; wobei selbes so un-achtsam und sicher ist, als es sonst scheuund flüchtig zu seyn pflegt, woher es dennauch kömmt, daß es während der Brutzeit sehrleicht durch Raubthiere gefangen, oder durchMenschen erschlagen wird. Sind indessendie jungen Hühner ausgebrütet, so können sieauch sofort mit noch anhängender Schale soschnell und behende laufen und sich wie Mäuseversteken, daß sie alsdann schwer zu findensind. Die Henne nährt anfänglich ihre Jungenmit Ameisen=Eiern und Heidelbeeren, bis sienach und nach die gröbere Kost fressen lernen.Zur Falzeit nimmt der Hahn seinen altenFalzstand wieder ein, diesen findet man ge-meinlich an hangenden Bergen, welche an eineEbne gränzen, in Revieren, wo Rothbüchen-holz stehet, und welche vorbesagtermaßen denSonnen=Aufgang zuerst haben. Und hat ernun am Tage sich in der Ebne etwas wegge-zogen, so fällt er doch gegen Abend wieder nachseinem Falzstand, sieht des Nacht auf einemBaum, fängt des Morgens bereits um zweiUhr an zu falzen. Der Ton der Falze kün-digt sich anfänglich durch einen lauten Knallan, wobei er, fast, wie ein Mensch mit derB 3Zunge
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