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402verbreiteten Elendes betäubt und verwirrt, ihnenRuhe und Trost, und Hoffnung und Zuversichtraubt; so sehen wir ihn gelassen und standhaftjenen traurigen Anblick, und dieser, in jedemweniger geübten Kenner der menschlichen NaturEntsetzen erregende Auftritte, als Dinge betrach-ten, deren Ursachen ihm zu wohl bekannt sind,als daß ihn die Wirkungen davon zu betäu-ben, ihm seinen Glauben, seine Ruheund Zuversicht zu rauben vermöchten.Zu oft schon fand er, bey dem einsamen Nach-denken über die Geschichte seines Geschlechtes,in dem Gefolge der halben Aufklärung, der über-hand nehmenden Ueppigkeit, und des alle besse-ren Grundsätze mordenden Unglaubens, die em-pörendsten, die Menschheit erniedrigenden undschändenden Ausschweifungen und Laster, als daßes ihn jezt auf irgend eine Weise befremdenoder betäuben und verwirren könnte, wenn erdieselben Ursachen, dieselben Wirkungen hervor-bringen sieht. Und auch abgesehen von dieserernsten Aufmerksamkeit auf die Geschichte desmenschlichen Geschlechts, bedarf es wohl mehr,als eines unbefangenen Blicks auf die innereEinrichtung der menschlichen Natur selbst, umihn das nehmliche finden, das nehmliche erwar-ten zu lassen? Was streitet doch wohl mehr mitderselben, und also auch mit allem, was mit Rechthäus-