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400schlechtes, darinn die Schande und das Elendunserer Zeiten. Sie erzeugen Aufruhr undund Empörung gegen die Gesetze der Wahrheitund Ordnung, erst im Inneren der Familien,und dann auch im Staate. Sie bilden ein Ge-schlecht von Menschen, das weder zu herrschennoch zu gehorchen versteht, dem weder Rechtenoch Pflichten mehr heilig sind, in dessen über-handnehmender Menge jeder Menschenfreund mitbitterem Kummer den tiefsten Verfall seines Va-terlandes und Geschlechtes voraussieht und ahn-det. Unter ihrer, immer weiter sich ausbreiten-den und allmählich alles überwältigenden Herr-schaft, muß nothwendig jede Art der menschli-chen Wohlfarth zertrümmert, und das menschli-che Geschlecht eine traurige Beute der verheerend-sten Laster, der Verwirrung und des Elendeswerden.In dieser Absicht können also unstreitig unsereZeiten, mit denen des Apostels verglichen wer-den, wenn wir ihnen gleich in manchem andernBetrachte die wichtigsten Vorzüge vor derſelbenzuerkennen müssen. Und da ist es allerdings ei-ne unserer größten Aufmerksamkeit wohl würdigeFrage, wie wir uns in der bößen, d. h.in einer durch herrschende Unsittlich-keit sich auszeichnenden, und dadurchdem allgemeinen Elende entgegenei-len-