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367das eine sowohl als das andere nothwendigmißfallen. Er wurde überdem von den aber-glaubigen, eigennützigen, herrschsüchtigen Re-genten des Landes, nicht nur in allen seinenwohlthätigen Bemühungen gestört, sondern auchauf das äußerste gehaßt und verfolgt. Er hattedie gerechtesten Ursachen, sich ihnen zu wider-setzen, und ihrer Herrschsucht und Tyranney, sowie dem Elende seines Volkes, selbst mit Ge-walt ein Ende zu machen. Und dennoch, sehenwir ihn wohl in dieser Rücksicht, Aufruhr undEmpörung bewirken? Nichts weniger als die-ses. Ohngeachtet es die allgemeine Erwartungwar, daß er das Land von fremder Oberherr-schaft und Bedrückung befreyen würde; ohngeach-tet ihm das Volk oft mit feurigem Eifer anhing,und ihn sogar zum Könige zu machen begehrte:ohngeachtet ihm also nichts leichter seyn konnte, alsdieses zu einer solchen Absicht zu lenken, und dadurchsowohl alle Anschläge seiner Feinde zu vereiteln,als die wirklich üble der Freyheit und Wohlfarthungünstige Verfassung des Staates zu stürtzen;so konnten ihn dennoch alle diese Betrachtungenund augenscheinlichen Vortheile nie zu einer sounsittlichen und schändlichen Handlung verleiten.Lieber wollte er unschuldig leiden; lieber die här-testen Verfolgungen über sich ergehen lassen, unddurch seine Feinde des schmachvollsten Todes ster-ben