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250und soviel strafbarer werden, wenn ihr euch den-noch, mitten in dem größten Ueberflusse von Mit-teln, ein an sich edles Verlangen zu stillen, obne Noth, und ohne diese einmahl zu brauchen,der größten Gefahr, die schon so viele in den Un-tergang gebracht hat, leichtſinnig bloßſtellen woll-tet. Aber jenes vorsichtige und weise Verhaltenwozu euch Religion und Tugend, Vaterland undMenſchheit auffordern, das wird dem Unglaubenoder Ruchlosigkeit und dem alles verheerenden La-ster eine seiner stärksten Stützen entziehen; eswird Besonnenheit, Ueberlegung und Nachden-ken unter viele zurückführen, denen diese beydem anhaltendsten Lesen der verschiedensten Schrif-ten in einem nur zu großen Maaße gebrechen,ohngeachtet sie billig die Frucht davon seyn soll-ten; es wird unter vielen, der Weisheit und Tu-gend, den oft verschloßenen Eingang wieder öffnen, und durch dieses alles kräftig zur Wieder-herstellung und Belebung, der allgemeinen Ord-nung, und Ruhe, und Wohlfarth mitwirken.Das sind also die Pflichten, deren Erfüllunguns in den gegenwärtigen Zeiten vorzüglich hei-lig seyn muß, wenn wir es wohl mit unseremVaterlande und der Menſchheit meinen. Dassind die Pflichten, die wie als gute, als recht-schaffene Menschen, mit so viel größerem Eifer-mit ſo viel größerer Beharrlichkeit ausüben müſ-R 2sen,