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228fühle seine göttliche Kraft, mich mit allen mei-nen Nebenmenschen, hier und dort, zu beglücken;das muß unſtreitig die Würde der Religion, zwarnicht an und für sich selbst, aber doch in denAugen eines großen Haufens sinnlicher, und vonäußeren Eindrücken abhängender Menschen, er-höhen, und ihre Herzen dem Einflusse derselbennoch mehr eröffnen; es muß die Hauptstütze derSittlichkeit, und also auch der Ordnung undRuhe des Lebens noch mehr befestigen. Undebenso muß und wird die Hintansetzung dieserebenso billigen als natürlichen Pflicht gerade vonſolchen Perſonen, allenthalben die ſchlimmſtenEindrücke erzeugen, und das bereits vorhandeneVerderben vermehren. Und es ist leider! hierder Fall, daß der aufrichtige redliche Freund derMenſchheit, die leichteſten und ſicherſten Mittelzur Erhaltung, und Belebung der Sittlichkeit,Ordnung und Ruhe, gerade von denen am erstenvernachlässigt siehet, welchen am meisten an ih-rem Gebrauche gelegen seyn sollte, ohne daß sichirgend ein vernünftiger Grund dieser Erscheinungangeben läßt.Laſſet — das iſt die andere Pflicht, zu de-ren Erfüllung ich euch im Nahmen des Vater-landes, im Nahmen der Menschheit auffordere —lasset euer Licht leuchten, durch euren Ge-horsam und eure Ehrfurcht gegenObrig.