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161förderung seiner Absichten brauche, wenn ich da-mit so viel Gutes, so viel gemeinnütziges thueund stifte, so viel Zufriedenheit und Freude ummich her wirke und verbreite, so viel zu meinerund meiner Bräder wahren Glückseligkeit bey-trage, als ich nur kann und vermag. Ich kannihm darinn ähnlich werden, wenn ich mich durcheinen reinen, guten Willen, durch uneigennützi-ge Tugend, durch edle und unermüdete Gemein-nützigkeit, eines noch höheren und edleren Wir-kungskreises, einer noch gemeinnützigeren, wohl-thätigeren Anwendung meiner Fähigkeiten undKräfte, in einem besseren Leben, eben so fähigals werth mache. Ich kann ihm darinn ähnlichwerden, wenn ich als sein Stellvertreter auf Er-den, seines näheren Einflusses, seiner vertraute-ren Gemeinschaft und Verbindung, fähig undwürdig bin, und stets fähiger und würdiger wer-de. Und wie könnte ich mir ein erhabeneresund reizenderes Muster zur Nachahmung nehmen?Ein Muster, das ich zwar nie erreichen, dem ichaber stufenweise immer näher kommen, und da-durch immer reinere nie versiegende Freuden ge-niessen kann! Und welche Ehre, welch' ein glor-reicher, unschätzbarer Vorzug für mich, der ichmich erst auf der untersten Stufe vernünftigerGeschöpfe befinde, und noch halb mit den Thie-ren verwandt bin, meinen Schöpfer naehahmen,und mich der Urquelle aller Vollkommenheit undGüte