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137sicht auf einen noch vollkommneren Zustand derMenschheit; aus der andern eben so mannich-faltige Arten des hauslichen und öffentlichen Elen-des, und der trübe kummervolle Blick auf einemit noch größeren Gefahren drohende Zukunft;aus der einen vermannichfaltigtes und veredel-tes Leben; aus der andern tausendfaches Verder-ben und Tod. Wenn wir diese, der laut war-nenden Erfahrung gehorsam, uns zu verschließenbemühen, so laßt uns darum nicht aufhören, ausjener zu schöpfen.Damit sie aber reiner und wohlthätiger fließen,und wir auch ihrer Wohlthaten fähiger werden,so laßt uns eine, aus der Erfahrung unsererZeit selbst geschöpfte Wahrheit, noch mit weni-Senn unter einem Vol-gen Worten berühren.ke bloß wissenschaftliche Bildung, ohne die sittli-che herrscht; wenn nur jene Wissenschaften undKenntnisse Aufmunterung und Beyfall unter ihmfinden, welche die Geschäffte und Angelegenhei-ten des Lebens unmittelbar angehen, und dage-gen die eine Wissenschaft, welche den Menschenweise und gut macht, von aller Aufmunterungausgeschlossen bleibt, oder gar dem Hohn undSpott unterliegt; wenn also die Aufklärung nurgewisse Theile der Philosophie, oder die Chymie,Mathematik, Baukunſt und Kriegskunſt erhellet,aber dunkele Nacht die religiöse Weisheit um-hüllet;