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3 (1800)
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56dern auch das Glück der Staaten, nicht al-lein die Größe, sondern auch die Wohl-farth der Völker, als einen Hauptgegenstandals den würdigsten Vorwurf der Regentensorgezu erblicken; es in einem mehr als vorhin ge-wöhnlichen Maaße wahrzunehmen, daß selbst dieoft so finstere, die dunkelsten Irrgänge der Ränkedurchwandelnde Staatskunst, in der näherenVerbindung mit der Weltweisheit, freundlicher,wohlthätiger und beglückender geworden ist, undimmer mehr wird.In solchen Zeiten, unter solchen Umständenwo die Weisen sowohl als die Staatsmännervon nichts lieber und lauter, als von demGlücke der Menschen und Völker reden, könntedie Frage: Was macht Völker und Län-der glücklich und blühend? manchemnicht nur überflüßig, sondern auch anmaßendſcheinen. Das erſte, weil es allerdings dieGrundfrage ist, von welcher ein jeder, der et-was zum Wohle der Staaten beytragen willausgeht, deren Erörterung und Entscheidungman also als längst ausgemacht und fertig, vor-aussetzen muß. Das andere, weil jede neue Er-örterung derselben, alles, was bisher von sovielen großen Weisen und Staatsmännern un-ternommen und gethan ward, herabzuwürdigen,und den neuen Untersucher in gewisser Rücksichtals