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3 (1800)
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2Vielleicht sind in keinem Jahrhunderte, so vie-le, so mannichfaltige und große Mittel zur Ver-mehrung des Glücks und der Größe der Völker,als in dem gegenwärtigen, angewendet worden-Nie waren, wie in diesem, Weltweisheit undStaatskunst, so genau miteinander verbunden,um in gemeinschaftlichem Wetteifer, durch Wis.senschaften, durch Künste, durch Gesetze, durchVermehrung und Ausbreitung des Gewerbfleißesund der Handlung, die Wohlfarth und das Glück,jedes einzelnen Staates, jedes besondern Vol-kes, zu gründen. Nie erblickten wir vorher soviele gleichzeitige, große Nationen auf fast einerHöhe der Bildung und öffentlichen Glückseligkeit.Nie freuten wir uns so vieler vortrefflichen, dasWohl der Staaten mit rastloser Anstrengungsuchender Regenten; nie so vieler, ihren edlenZünschen entsprechender, nach dem Ziele ge-meinschaftlicher Glückseligkeit strebender Völker.Und wahrlich! wir können darinn den größtenVorzug unserer Zeiten unmöglich verkennen. Sindwir Menschen, die diesen Nahmen verdienen,die also auch an dem Glücke ihres ganzen Ge-ſchlechts den innigſten Antheil nehmen, ſo mußes uns mit der lebhaftesten Freude durchdringen,endlich einmahl nicht allein die Macht, son-dern