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47nichts, was zu trösten vermag, in sich und umsich her wahrnimmt; dann werden die Menschenes fühlen, was es heißt, sich von Religion undSittlichkeit entfernen; es fühlen, daß der Un-glaube sie in noch tieferes Elend, als der Aber-glaube versenkt hat; es fühlen, daß sie nurdann zufrieden und glücklich seyn können, wennsie der Stimme der Wahrheit, dem Rufe derSittlichkeit folgen. Das durch so viele traurigeErfahrungen belehrte und weisere Geschlecht,wird begierig auf ihre Belehrungen, auf ihreTröstungen horchen. Und dann erst wird dashelle, in dem gegenwärtigen Jahrhunderte, ver-breitete Licht der Religion und höheren Weis-heit, noch heller und glänzender aus jenen dun-kelen Wölken, die es eine Zeitlang verbargen,hervorbrechen, noch sanfter und wohlthätigerleuchten, und zum Guten erwärmen. Dann erstwird der so reichlich ausgestreute Saame derWahrheit und Weisheit, allenthalben aufblühen,und allenthalben die edelsten Früchte erzeugen.Das vom Aberglauben und Unglauben gleichweit entfernte Geschlecht der Sterblichen, wirdsicherer und standhafter auf der Bahn der Glück-seligkeit wandeln, und in dem hellen Lichte derlebendig erkennten, und innig verehrten Reli-gion und Wahrheit eine noch höhere Stufe derBildung und sittlichen Vollkommenheit erreichen-1Und