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3 (1800)
Seite
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40mit welcher dankbaren Freude bemerkte er nichtjede Spur, der weiſen, väterlichen Regierungdes Höchsten! Mit welcher unermüdeten Sorg-falt suchte er diese Spuren allenthalben, wo erkonnte, auf, und machte sie allenthalben, woer konnte bekannt! Wie angelegen und wichtigwar es ihm, alle seine Brüder und Schwesternvon der Würde und Vortrefflichkeit jener Re-gierung, insbesondere auch dadurch zu überzeu-gen, daß das menſchliche Geſchlecht, unter der-selben, bisher immer von einer Stufe der Bil-dung und Vollkommenheit, zur andern geführtward! Wie rührend war es ihm insbesondere,während dem Laufe dieses Jahrhunderts, so oft,die Religion Jesu Christi, mit innigster Ueber-zeugung, als das vortrefflichste, wirksamste Mit-tel anpreisen zu dürfen, wodurch unser liebevol-le Vater in dem Himmel die sittliche Bildungund Veredelung unſeres Geſchlechtes bezwecketund befördert! O wie freute er sich, in dieseRücksicht, der helleren Erkenntniß dieser beglücken-den Religion in dem scheidenden Jahrhunderte.Mit welchem Entzücken vernahm, und bemerkter jeden Sieg der Wahrheit über den Irrthum,des vernünftigen Glaubens über den Aberglau-ben, der Tugend und Sittlichkeit, über Untu-gend und Laster, der Glückseligkeit über dasElend! Mit welcher rastlosen Begierde suchteer, nicht nur sich selbst, von allem Irrthumeund