XXText. Math. VII. 24—27.Einleitung. Versuche das Christenthum zu stür-tzen. Wohin sie nothwendig führen. S. 143—148.Erklärung und Anwendung der Worte des Herrnauf die vorhabende Untersuchung. S. 150—153.Die christliche Religion als die Grundlage jederguten Regierung. Verbindung dieses Satzesmit den bereits vorgetragenen Wahrheiten.S. 153—155.Die christliche Religion befördert die Sittlichkeiteines Volkes in einem hohen Grade.Mehr und sicherer als jedes andere Beförde-rungsmittel derselben.Und verdient deßwegen die Grundlage jeder gu-ten Regierung mit Rechte zu seyn.Was ist die Sittlichkeit eines Volkes? S. 155, 156.Das Christenthum befördert dieselbe, durch denGlauben an die höhere menschliche Bestim-mung und Würde. S. 157—160.Den Glauben an Gott, als höchstes Mustersittlicher Vollkommenheit und Güte, alsZeugen und Vergelter des Verhaltens. S.160—169.Den Glauben an Jesum, als göttlichen Leh-rer, und Muster der veredelten, gottähn-lichen Menschheit. S. 169—176.Den Glauben an die Menschheit, oder dieinnigste Verbindung und Gemeinschaft derMenschen untereinander. S. 176—178.
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