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3 (1800)
Seite
XXI
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XXIDer dem Stifter des Christenthums deßwegengebührende Dank. S. 178180.Das Christenthum ist aber auch das sicherste undkräftigste Mittel zur Beförderung der Sittlich-keit. Vergleichung der bloßen Vernunft undder Religion in dieser Rücksicht. S. 181190.Schlußfolge daraus. S. 190, 191.Ernsthafter Blick auf die Bemühungen derFeinde des Christenthums, das Ansehendieser Religion zu untergraben. S. 191195.Insbesondere auf den Wahn, die öffentlicheVohlfarth allein durch Gesetze zu gründen.S. 195198.Die christliche Religion verdient die GrundlageDieserjeder guten Regierung zu seyn.Satz wird in Absicht auf öffentliche Wohl-farth durch die dem Christenthume wesentlicheignen Lehren erwiesen. S. 198204.Beschluß. Ermunterung, dieser Lehre einengrößeren Einfluß zu schaffen. S. 205207.Dreyzehnte Rede.Allgemeine Pflichten für alle gutenMenſchen in unſeren Zeiten.Text. Math. V. 16.Einleitung. Quelle des Uebels in unseren Zei-ten, und Mittel ihm zu wehren. Absicht die-ser Rede. S. 211215.** 2