XIXWo ist der Ursprung des öffentlichen Unglücksunserer Tage? — Vorerst; wem wird dieSchuld des herrschenden und noch drohendenElendes scheinbar aber falsch zugeschrieben?Dann: die eigentliche, wahre Quelle desselben.S. 100, 101.Anklage der Aufklärung. S. 101—104.Prüfung dieser Anklage, nach Vernunft, Ge-schichte und Erfahrung. S. 105.Kann die größere Aufklärung das Elend undVerderben der Völker bewirken. S. 105—111.Hat sie diese jemahls bewirkt? Was lehrt unsdie Geschichte? S. 111—121.Bewirkt sie dieselbe noch? Was sagt die Er-fahrung? S. 121—126.Loßsprechung von der Anklage. Die Quelle desUebels ist Unsittlichkeit. S. 126—128.Gefahr bey jener Anklage. Auch die Unterdrü-ckung der Aufklärung würde das öffentlicheElend nicht mindern, so lange die Quelle des-selben, regellose Sinnlichkeit fließt. S. 129—136Folgerungen. Ermunterung mit der wissenschaft-lichen Bildung stets die sittliche zu verbinden.Verstärkt durch eine auffallende Erscheinungunsres Zeitalters. S. 136—139.Zwoͤlfte Rede.Die Grundlage jeder guten Regie-rung.*
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3 (1800)
Seite
XIX
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