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und zwischen beiden Ungeheuern Massen zieht sicliein Halbkreis angebauter Höhen hin , die den tiefen*Ernst dieser Landschaft in etwas mildern.
Gegenüber, am westlichen Ufer, liegt der ehe-mals churkölnische Weiler Fornich, hinter wel-chem sich ein Berg von dunkelblauem Basalt in eng-verbundenen Säulen erhebt. Etwas weiter hin stürztdie Brühl aus einer Felsenkluft in den Rhein, undjenseits ihrer Mündung verbirgt sich das Dörfchengleichen Namens, in einem einsamen Grunde zwi-schen zwei Bergen, auf deren einem die BurgRheineck gebaut ist.
Diese Gegend hat der Schönheiten so viele, dafsder Reisende wohl thut, sein Schiff zu verlassen,und eine Streiferei landeinwärts zu machen.
Das Dörfchen Brühl, das sich in seine Bergengezu verlieren scheint, liegt ganz zwischen vulkani-schen Umgebungen, deren Anblick freilich für dasAuge nichts Wohlgefälliges hat, doch wird der dü-stre Grund angenehm belebt durch das Gewimmelarbeitender Menschen, die den Trafs ans Ufer tra-gen, wo er gewöhnlich von holländischen Schiffeneingenommen wird.
Hinter Brühl bildet sich ein romantisches Thal,welches der kleine Waldbach gleiches Namens durch-rauscht , der hier eine Trafsmühle in Bewegung setzt.Nicht weit von dieser Mühle liegt die alte Schwep-