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Mahlerische Ansichten des Rheins von Mainz bis Düsseldorf : mit 3 Kupfern u. 1 Karte
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zusamuienstofscn, und ein jeder derselben von sei-nem eignen Gebiete und in wenigen Minuten auF dornStuhle erscheinen konnte. Von den Sitzen des-selben erblickte man durch die lichten Baume zugleicher Zeit das kurmaynzische Städtchen I, ah li-ste i n, das kurtrierische Kapellen, das kurkölnischcKens«, und das kurpfälzische Brau ba eh.

Die Stadt Rense hatte die Verbindlichkeit,den Königsstuhl in gutem Stande zu erhalten, undgenofs dafür verschiedene bedeutende Privilegien.Der,ihr im Jahr i3j6 ertlieilte karoUllis che Frei-heitsbrief bebt mit den Worten an:

,,In dem Garten und an der Stadt, da che Kur-fürsten einen römischen König zu nehmen und zuwühlen iiberein pflegen zu kommen, als Gewohn-heit vor Alters gewesen ist, ein Gestühl machen,und das in alle Wege bewahren und halten zu kön-nen , ertheilen wir, u. s. w. "

Der Königsstuhl wurde im letzten Kriege zertrüm-mert — vielleicht seines Namens wegen, und auchseine wenigen Überreste fangen schon an zu ver-schwinden.

Mich bat immer die Stelle im Lukan besondersgerührt:, wo Caesar auf der Stätte des ehmaligenTrofa umherwaiidelt, und im trocknen Sande unwis-send über den Xanthus geschritten ist, und ein alterPbrygicr ihm entgegen kommt mit der Bitte, nichtAns. <!. Hl«. 2. Heft. f,