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Mahlerische Ansichten des Rheins von Mainz bis Düsseldorf : mit 3 Kupfern u. 1 Karte
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wenig mehr zugestehen, als Handdienste; siehalle die Schattengänge und Wege reinlich, wehredem wuchernden Gestrüppe , bringe an den rechtenStellen Bänke, Tische, schirmende Laubdecken an,lichte die Aussichten: was sie darüber thut, mochteihr kaum verdankt werden, denn die Natur hat alles,alles gethan, um diese Gegend zu einem englischenGarten zu machen, wie das ganze goldreiche Eng-land keinen besitzt.

Hierher sollten unsre Gartenkünstler wallfahrten,und der Natur ihr Geheimnifs ablernen. Sie würdendann keine Millionen vergeuden, um ein Weissen-stein, ein Schwezingen, ein Wilhelmsbad zu schaf-fen, sondern sich mit dem erhaltenen Geheimnifsdahin wenden, wo die grofsen Parthien schon vor-handen und schon geordnet sind, und nur der nach-helfenden Künstlerhand bedürfen. Die Bewohnerschünheitleerer Gegenden werden sieb immer besseran den Landschaftsmahler wenden, und wennsie klug sind , und doch einen Garten haben wollen,sich lieber an den holländisch-französischen, als anden englischen Geschmack halten.