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Aber ach!
Nicht Ruhe und Genufs sind unser Loos, son-dern Mülie und Entsagung, und wenn es irgend einwahres Glück für den Menschen giebt, so kann eskein Geschenk der Natur oder des Zufalls, es mufsetwas — nicht im Spiel, sondern in Anstrengungund Beschwerde Errungenes seyn.
GEISSENHEIM.
Ungern verläfst man den Johannesberg und seineUmgebungen , aber man wird nach einer halbenStunde reichlich durch den Anblick von Geissen-heim entschädigt. Dieser Flecken, der anderwärtsfür ein schmuckes Städtchen gelten könnte, prangtmit den Landhäusern der Grafen von Ingelheim,Metternich und Ostein, und der Freiherrn vonHopf er. Auf der einen Seite umgeben ihn liebli-che Fluren und Triften, auf der andern waldigtesGebürg, und diese verschiednen Parthien sind aufdas Gefälligste verbunden.
In der Kirche steht ein schönes Grabmal vonder kunstbegabien Hand des wenig gekannten Bild-Ans. tl. Mi. i. Heft. 6