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Labyrinte de Versailles
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19
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IXFA

DE VERSAILLES.19IX. FABEL.Der Pfau und die Alster.) Je Vögel erwähleten den Pfau zu ihrem Könige / alleineseiner Schönheit halber. Die Alster hielte das Gegentheilund sprach zu dem Vögeln: Man muß weniger auf seine Schön-heit, die er besitzet, als auff seine Tugenden, welche ihm ge-brechen / acht haben.Y Jel Vögel sitzen auf einer erhabenen Schaubühne / vonBrocken der Felsen zusammen gesetzet / und speyen Wasser /auff dem obersten Satz stehet der Pfau der ebenfalls Wasseraußwirfft / welches sich in die Runde als ein Tischtuch außbrei-tet endlich aber in den grossen Wassertrog fället. Die Älsterauff einem kleinen Felsen scheinet ihre Sache zu vertheidigen /und speyet ihr Wasser wieder den Pfau auß.FABEL.IX.De Paauw en de Exster.DE Vogelen verkosen de Paauw, om sijn schoonheydts hal-ven, tot hun Koning. Een Exster hem daar tegen stellende,seyde, dat men minder agting moste hebben op de schoonheydt,die hy hadt, als op de deugt, die hy niet en hadt. Eel ongemeene vogelen, op een Schow-tonneel van grotwerk geplaatst,spuwen alle water uyt. De Paauw in't midden staande, werpt me-de water uyt, het welk met verscheyde watervallen in 't bekken neder-loopt. d'Exster op een kleen rotzje staande, schijnt sijn saak te verdedigen,en ſpuwt water iegen de Paauw uyt.X. FA-