Druckschrift 
4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
883
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PG. Nr. 2966. 883

Labien, welche uns hier allein beschäftiget, gesetzt auch, dass die'oiden Blätter mit obiger Signatur auch in den späteren Auflagenmrkoramen.

"in erste Auflage des Buches ist höchst wahrscheinlich von 1;>40,.^welchem .labr das Privilegium ertheilt wurde. Ob die zweite von»48 i|. v .. rs t(. n gleich ist, können wir niöht bestimmen, wahrschoin-lcl1 zählt sie aber bereits mehr Blatter, da in der dritten Ausgabe,° n t!>47 Holzschnitte mit der Jahrzahl 18*0 und t:;4!i vorkommen.

le dritte Autlage bat obigen Titel, und was die folgenden Blattergalten, ist bereits ebenfalls bemerkt. A'nf Blatt A Y — ß Vj.j findetsu .^ rnrp ibsch(Uer Belehrungen, und alle Tafeln sind in Holz ge-'.''"liUen. Auf Blatt H VjjJ beginnen • lie SchreibYorschriften • oder' e 8chriftmüster, und schliessen mit CVJj. Die, Signatur CVjjj trägt, ni Blatt mit Typendruck: de IIa can vel I aresca forma la. Auf;' a Blattern I) Djjj, dann auf der Rückseite des Blattes DJttj bisy Y ' , ..^iii.i retro sind die Schriftmuster fortgesetzt. Auf der Rückseite^.•lJi.) fängt eine Abhandlung über Geheimschrift (delle eiffre) an.A le .* st mit Buchdruckerlette'm gegeben, nnd endigt auf Hl. Fijj retro.( . i " 1 der Rückseite dieses Blattes und auf der Stirnseite von f'jjjj^"''"' sieb Proben chiffrirter Buchstaben im Hohracbnttte. Die Rück-Wte des r.lattes l< iijj, und die erste Seite des folgenden bat. Angaben.."' '»an zu verfahren habe, um die Buchstaben eines Namens in|J' ; ' n| ier zu stellen, und wie ein Sonett. durchFiguren gegeben werdenu'nl' 10 ' C&ffM Quadrate, et Sonelto figurato.) Auf Blatt FV versaJju auf Blatt FVj retro sind durch ineinander gesteckte und goschlun-;,'?.'.' Buchstaben zwölf verschiedene Proben gegeben, denen auf Blatt

Vi terso |)is i',1. FYjij retro das durch Figuren unter Anwendung''•glichst weniger Buchstaben ausgedrückte Sonett folgt. Es ist dasv "best,. Beispiel von Rebus; wenigstens kommt, in dem Se.Uriftbuchedi"', ''' :!: S Welche« unter dem Namen des Hugo da Carpi erschien.j 8 * r Art Nichts vor. Sowohl die v(:rschlungeueu, Namen ausdrücken,-^Buchstaben, a,ls das Sonett sind in Holz geschnitten. Auf derAH•'*'■' de« Blattes FVjJj nehmen die in Holz geschnittenen fremden

Pbabete ihren Anfang - (lateinisch,griechisch, hebräisch, chaidaisch,'. ''. N( '.li. ägyptisch, indisch, syrisch, illyrisch, cyrillisch), und (Midigenab» r r Rückseite des Blattes 0VH Auf Blatt GV.jjj gibt, Palatino

* Inschrift des in Ära Goeli zu Rom errichteten Denkmals der ICö-*pn Katharina von Bosnien Ao. 1478. Die Kehrseite enthält, eine,' ,i!|, mmenstelluiig von den notwendigen Schreibmaterialien, welcheJ 1 Bl. ffj _ //Vjj besprochen werden. Atif der Stirnseite des^atte; //v'ij endigt das Buch mit der Adresse: In Roma in CampoXlvt re > , "' r Antonio Blado Asolaho, il mese di <jenaro. M. D.i„ "• Auf der Rürk-eite des Blattes ist ein Holzschnitt abgedruckt,' -''hem ein Leuchter mit brennender Kerze vorgestellt ist, über. ''"' Flamme ein Schmetterling schwebt, im ovalen Rahmen liesti an j ETSO BEN CH'IOniETSO A QVEL CHE W ARDE. H.4Z.■""••' }' Br :* z. 7-8 L.I H) Nach der uns durch .1 A. Börner zu Theil gewordenen Besr.hrci-viel? ■ ® e8e9 S( ''"' Seltenen Werkes von 1347 können die späteren,p 'eicht vermehrten oder verstümmelten Auflagen untersucht werden.l??i 110 " (Tratte 1 I. p. L90, und Add. 810) zeigt Ausgaben von 1540,Wf' 1:ii7 > ls *8. lüüO, 1383, ISSO, 1884, IBM und IS88 an. Breit-„ P' 0 ersuch. den Ursprung der Spielkarten zu erfahren, II. S. 38)'•al|i t '"'" ,,l " s auf $ ch aufmerksam, der von ihm ohne Jahr-

'^ngegebene Titel weicht aber von dem obigen ab. Kr sagt nur,s, 'k sei V.'A'.i wieder gedruckt worden, und in vermehrter Aus-

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