Bellenz, Bollenz und Revier. 1788.
^tjährige Vorschlag wegen des Votirenö bei Wahlen wird genehmigt. 8 16. Ij 259. Ebenfalls derjenige^treffend die Rechnungsablegung der Shndici. 8 17. ß 260. Ferner der die Spccereiladcn berührende.^ geschworne Doctor nimmt wirklich eine Visitation vor und berichtet, er habe alles in guter Ordnung^getroffen. 8 18. 261. Man hält dafür, daß statt der als Mitrichter comparirenden Schloßkncchtc beiMalefizgcrichtcn der Landschrcibcr, welcher bei solchen Anlässen nicht zu schreiben und auch nicht zustiren hat, mitrichtcn solle. 8 19. ß 262. Uri will es der Vogtci Bellen; überlassen, die Uhren austische Art einzurichten; Schwhz dies durch einen „ freundschaftlichen Uersuch" crzweckcn; Nidwaldcn esbeim Alten bewenden lassen. 8 20. 263. Ucber Errichtung eines Brunnens auf dem Stcphansplatze^ noch nichts verfügt. 8 21. ß 264. Für das Lädclein unter der deutschen Pforte ist monatlich einvon dreißig Kreuzern zu bezahlen. 8 22. ij 265. Schwhz und Nidwaldcn finden, die Unterhaltung^ FestungSmauer u. s. f. liege Uri allein ob. 8 23. jj 266. Betreffend den Bau der Tcssinbrücke könnenkeine Aufträge crthcilt werden. 8 24. ß 267. Hinsichtlich der Entschädigung für gewisse Bemühungen^ Maurermeisters Carl Joseph Crocc nimmt'man eine diesfällige Note in den Abschied. 8 25. ji 268. DieMrrbcstellungcn zu GiubiaSco und Camorino kommen zur Sprache, sowie die Verhältnisse dieser Geist-zu Rom. 8 26. ß 269. Eine Visitation in der Canzlei zeigt, daß der abgetretene LandschreiberÄkoh Lconz Kaiser alles in guter Ordnung hinterlassen hat. 8 27.
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^ Art. 270. Ablcgung der Spitalrcchnung. 8 1- !> 271. Ablegung der Kirchcnrechnung. 8 2. 272. Ab-kZUng der Kammerrechnung. Der letztjährige Vorschlag wegen der zwei Filippi für den Schloßschererbestätigt. 8 3. 273. Stillegung der Zollrechnung. Der nidwaldcnsche Gesandte befiehlt dem Rath^ Bellen; die Straße auf das Unterwaldnerschloß in guten Stand zu stellen und überläßt ihm den^reß contra tzua», wenn er meinen sollte, diese Verpflichtung liege Jemand anderm ob. 8 4. >1Befehl zu Ausschöpfnng des Dragonatbcttes. 8 5. ß 275. Auftrag zu Ausbesserung der Stadt-^bcn, z 6. 276. Befriedigender Zustand des Wnhres zu Cadossola. 8 7. 277. Ansinnen, die Straßeder Revier bis an die Luggarnergrenze wohl zu unterhalten. Der Befehl wegen der neuen Straßcn-hei Giubiasco ist vollzogen worden. 8 8. ß 278. Die Ripari Morti und Brunari werden inÄscher Lage gefunden. 8 9. jj 279. Uri nimmt all rkloronllum, daß von seinen Mitgesandtcn Arbeiten^ Ravclin und bei der Landschreibcrwohnung einem Maurermeister übergeben worden seien. Zugleich^ den Hoheiten vorgeschlagen, bei der deutschen Pforte Reparaturen vornehmen zu lassen und in Zu-erst diejenigen an den Festungswerken per incanto zu vergeben. 8 10. ß 280. Die Anschaffung nochObrerer Kricgsrohrc wird befohlen. 8 11- !! 281. Für die Hauptmctzg will Nidwaldcn außerhalb der deut-en Pforte einen Platz angewiesen wissen. 8 12. ß 282. Der Regen; zu Vellen; muß abermals nach-^cklich angcsinnt werden, für bessere Feuerordnung besorgt zu sein. 8 13. 283. Bcrathung wegen^ Inventars und wegen abgelöster Kapitalien des Augustincrklosters. 8 14. ü 284. Die „Spocoriläden"^den durch die Doctoren in gutem Zustande angetroffen. 8 15. !I 285. Schwhz nimmt die Instructionen" Uri und Nidwaldcn all rvleronllum, daß den Schloßkncchten „das Schclmenfangen ausert in den.Wendigsten Fählcn abgestrickht" sein solle; auch daß in Abwesenheit eines Kastellanen ein dritthalb-'scher Landschrcibcr als Blutrichter zu erscheinen habe. 8 16. !> 286. Uri und Schwhz wollen die An-^knheiten der Uhren und des lebendigen Brunnens der Kommunität Bellenz überlassen; Nidwaldcn
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