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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
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428 Grafschaft Sargans.

vorgelegten Rechnung ergibt sich, daß die Stände 1662 Gulden 6 Kreuzer zu bezahlen haben.Landvogt wird Zufriedenheit bezeugt und ihm eine Gratification von fünfzehn neuen Louiödor verabfolgDer gute Zustand des Straßcnwcsens erheischt 1784 keine weitere Verfügung. 1781 8 46. 1782 81783 8 56. 1784 8 47. jj 96. 178S u. 178». Straßenarbciten, die wieder am Schollberg vorgenoinw^werden mußten, sind bis an vicrundzwanzig Klafter im Laufe letztem Jahres gänzlich vollendet word^und die dicsfälligcn Kosten hatten sich auf 2617 Gulden 22 Kreuzer belaufen. Hinsichtlich jener StraM'strecke wird dem Landvogt aufgetragen, dieselbe nur so breit machen zu lassen, daß ein geladener WaA^füglich durchkommen könne. 1785 8 56. 1786 8 53. jj 91. 1787. Die Correctioncn in und bei de>»Städtchen Sargans sind laut Amtsbericht gehörig beendigt. Mit Bezug auf die Schollbcrgstraße, die nUauch fertig ist, zeigt sich, daß jene vicrundzwanzig Klafter wegen einer Mauer, die aufgeführt werd^mußte, 767 Gulden 16 Kreuzer 2 Denicrö gekostet haben, während man vor einem Jahre bloß ^24 Louisdor gesprochen hatte. Es wird dem Landvogt anbefohlen, jährlich diese Straße zu untersuch^und allfälligen Mängeln mit möglichster Sparsamkeit zeitlich abzuhelfen. 8 55. ß 92. 17»». Der LaVogt, an welchen 1788 und 178» Aufträge in obigem Sinne ergangen waren, zeigt an, daß die Swbcrgstraße im Laufe des Jahres wegen starker Wasscrgüssc ganz unbrauchbar geworden, jetzt aber w>rhergestellt sei und macht zugleich den Vorschlag, derselben am Fuße des Berges eine neue Richtung 6geben. Es wird beschlossen, daß durch die Abordnung zu den Rheinwuhrungcn bei Wartau auch d> >Project ins Auge zu fassen sei, und der Landvogt einen ausführlichen Bericht hierüber den Ständen nnst^theilcn habe. 1788 8 49. 1789 8 ^6. 1796 8 49. ß 93. 17»1. Ein von dem Rathsherrn Städeli, ^Schwhz, aufgenommener Plan und Deviö sowohl über die auf 2636 Gulden sich belaufenden Nepals 'kosten der alten Straße, als über die Auslagen, welche die drei Projccte in der Ebene erheischen14932 und 17331 Gulden) wird eingereicht. Man läßt diese Vorlagen durch die Nachgesandten ^Luccrn und Zug und durch die Ehrengesandtcn von Schwhz und Glarus untersuchen, welche wsß^^schon früher über diese Straße ergangenen großen Kosten darauf antragen, die alte Straße bcizubcha^und gehörig zu reparircn, womit sich die Session einverstanden erklärt. 8 57. jj 94. 17»2. Das La>^vogteiamt wird beauftragt, an der Schollbcrgstraße zu Schützung der hin und wieder angebrachtenWchrsteine anbringen und die Fuhrleute, sobald die Straße übcrkicst sein wird, durch den bereits ^ ^Straßenknecht ernstlich zum Gebrauche der Nadschuhe anhalten zu lassen. 8 59. >j 95. 17»S ^ ^Auf den alljährlich wiederholten Bericht des Landvogteö, daß die Straße über den Schollbcrgjcnige auf der Baschär nunmehr in einem Zustande sich befinden, daß man keine weitem Auslagen d<sshalben zu besorgen habe, wird ihm aufgetragen, dafür besorgt zu sein, daß sie in demselben verd1793 8 53. 1794 8 56. 1795 8 52. ß 96. 17»». Am Schollbcrg hat eine wichtige Reparatur ^gehabt und auch auf der Baschär ist das Nöthige vorgenommen worden. Bei diesem Anlasse wirdLandvogt weitere Sorgfalt für das Straßenwesen anempfohlen, namentlich hat er, um kostbaren ^turcn vorzubiegcn, durch die Straßenkncchte die Geleise von Zeit zu Zeit einziehen zu lassen- 8 ^97. 17»7. Obige in gutem Zustande sich befindenden Straßen erheischen keine Verfügung. .8 53-

'S. Rhein. ^

Art. 98. 17»». Zürich berichtet, im August 1789 sei der durch starke Regengüsse anjss!^ ^Rhein unweit Wartau ausgebrochen und habe sich mittelst Wcgrcißuug eines großen Stückes der War