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Mitte Februar bis Mitte März 1798.
judlclsire. 7. 1.0s depiilv« nommss pour los consolls loizlsl.illls so röunlronl, ssns delai, «Isos In villo de»> co oonton est du noindro de eeux qui »0 soront doolsrös ilidöpondsns, sl non daus I» villo ou Iis» lo plus l>^?" ^du eantou qul, lo Premier, »ui» ksit oello deel»r,itlc»n. Iis so oonstlluoionl respseiivoment en sonst et eo Soonsoil, ausslldt qu'lls so lrouvoront on nomdro suMssnt po»r kormor lo liors dos memdres dont ckscun dos „elezlslstiks doli dirv eompose. 8. l.os deux oansolls otsnt cunslltues nommoiunt lo dlrectoiro oxdcutls. 9. l.o M^^l!oxeoulik, «ussitut spräs son lnslallstion, nommera los ministios, los oommisssires dv la tresororio nstlonslo, WSnsllonaux, los President, sccusateur public et xrolllor du tridunsl suprdino, et los rvcoxours on oder dos rovonus p»"
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Nepräseiitantencoiigreß.
Frauenfcld, 1. bis 14. März 1798.
lStaatSarchi» Zürich.!
Repräsentanten: Zürich. Johann Jakob Pcstalutz. Bern. Niklaus Gatschct, des großenLucern. Johann Rudolf Valentin Meher, des kleinen Raths. Ur i. Joseph Stephan Janch. SJoseph Ludwig Dominik Thaddäus Weber, alt Landammann und alt Landvogt im Rheinthal und 'Gastcr. Obwalden. Johann Melchior Bücher, Landammann und alt Landvogt zu Sargans.waldcn. Franz Anton Würsch. Zug. Johann Baptist Blattmann, des Raths und alt Landvogt 'obern Freiamt. Glaruö. Johann Peter Zwicki, Panncrhcrr. Jnncrrhodcn. Anton Josephholzer, Landshauptmann. Aufierrhoden. Johann Jakob Weiler, des Raths.
». Erste Sitzung, 1. März. Bei ihren Bcgrüfiungsbesuchcn hatten die Repräsentanten gcstM ^die Gegenwart des Obcramtö und der Canzlei zu Frauenfcld sei in den Sitzungen nicht nöthig,die Versammlung als ein außerordentlicher Ncpräscntantencongrcß anzusehen, überhaupt dieseselscheincn den jetzigen Umständen und zu behandelnden Geschäften angemessener wäre. Demzufolge ßein sämmtlichcn Sitzungen die Legationösccretairc von Zürich und Schwhz zu functionircn. — Die ^ul ^tioncu stimmen übcrein, daß die regierenden Stände den Landschaften Thurgau und Rhcinthal zu .freien, auf Sicherheit der Religion und der Personen, des geistlichen wie des weltlichen Eigenm^und auf die Ehre und das Wohl des Ganzen sich gründenden Vcrfassnng behülflich sein wollen. ^Repräsentanten von Uri und Schwhz müssen sich die Ratification ihrer Stände vorbehalten undVerlangen aussprechen, daß obige Sicherheit mittlcrwcilcn unverletzt bleibe, „hohe und niedere g^ ^liche Gewalten" in ungehinderter Wirkung gelassen, die FrcicomPagnicn zu schneller Hülfeäußern Gefahren organisirt, endlich über die Nutzungen von hoheitlichen und andern Gefällen ^Ausläuft getroffen werden. Lucernö Repräsentant fügt bei, er könnte sich auch mit andernHerrschaften befassen, und Ob- und Nidwaldcn wie Zug erklären, sie dürften ihre Instructionen ^auf die cnnetbirgischcn Herrschaften ausdehnen. — Schließlich wird noch die Anzeige gemacht, ^die Stände Freiburg und Solothurn wegen ihres Anthcils an dem Malcfiz in der Landschaftein Einladungsschreiben ergangen sei, Solothurn aber geantwortet habe, es werde sich mit Ftc>bcrathcn, während das Erwicdcrungsschrcibcn des letztem Standes die Ausstellung einer Vollmacht vcUI». Zweite Sitzung, 2. März. Der Gesandte von Glaruö erscheint heilte zum ersten Mal in der ^ ^Seine Instruction stimmt mit denen der andern Repräsentanten übcrein, doch behält auch ^ BRatification seines Standes vor. — Die aus acht Personen bestehende Deputatschaft des Thurgam^^.ihrer Spitze Paul Reinhard von Wcinseldcn, wird vorgelassen. Nach Anhörung der wohlgeordnetes ^Reinhards, das Begehren enthaltend, der Thurgau möchte frei und unabhängig erklärt werden u"