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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
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Januar bis März 1798.

eine Note von Seite der Rcpräsentantschaft, von angemessenen mündlichen Vorstellungen begleitet, mächedas zweckmäßigste Mittel sein, um den General von weitem Fortschritten abzuhalten und Näheres überseine eigentlichen Absichten zu erfahren. Vicrundzwanzigstc Sitzung, 1. Februar. Als Abgeordnetean Mcnard werden Amrhhn und Schmid bezeichnet und ihnen von den Repräsentanten ein Patenausgestellt. Fünfundzwanzigste Sitzung, 3. Februar. Die Vorhingcuauntcu berichten bei ihrer Znrü^kunft, es sei ihnen unmöglich geworden, den General zu sprechen, indem er nicht mehr in Murtcn gewesensondern sich dermalen in Moudon befinde. Auf eine höfliche Zuschrift habe derselbe kurz geantwortet'sein Militaircharaktcr erlaube ihm keineswegs, in politische oder diplomatische Discussioncu cinzutrete'cr könne daher die eidgenössischen Repräsentanten nicht empfangen, werde aber, wenn sie ihm schristl'^Fragen vorlegen wollen, selbige nach Anleitung seiner Instruction beantworten. Sie hätten demzuff^für gut gefunden, dem General die Note zu übersenden und sich bei ihm zu entschuldigen, daß siepersönlich für ihr Ansuchen sich verwenden können. Nach Anhörung dieser Relation geben die Rcprä^tantcn dem Stand Luccrn, welcher den Zweck obiger Sendung mißverstanden zu haben schien, in c>"^Zuschrift alle nur mögliche Auskunft, namentlich suchen sie darzuthun, daß mau von dem durch die ^satzuug vorgezcichnctcn Pfade nicht abgewichen sei. »l». Sechsundzwanzigstc Sitzung, 5. Februar. ^Repräsentanten werden von dein geheimen Nathc befragt, ob sie die von den eidgenössischen Dcputirtc"^Rastatt selbst verlangte Rückbcrufung billigen, und da dies der Fall ist, übernimmt es der Rath, ^Nöthige an Zürich gelangen zu lassen. ?»I». Siebcnundzwanzigstc Sitzung, 6. Februar. Auchgeheimen Rath wird über die Sendung nach Murtcn rclatirt, worauf den Abgeordneten Amrhpu "Schmid ihre diesfälligcn Dienste bestens verdankt werden. Bei der immer ernstem Lage der St«Bern und Solothum wiederholen dieselben das Ansuchen um beschleunigten und kräftigen Zuzug "angelegenste, ve. Achtundzwanzigstc Sitzung, 13. Februar. Eine von dein geheimen RathInstruction für die von dem Staude Bern ernannten Abgeordneten an den General Brune wirdRepräsentanten zur Genehmigung vorgelegt. Der solothurnische Repräsentant wünscht, wenn die bernernwAbgeordneten bei Brune günstigen Eingang finden würden, möchten auch die Stände Freiburg und ^ ^thurn, welche die Unterhandlung eben so nahe angehe, mit zu derselben berufen werden.Borberathung betreffend einen Antrag des Standes Basel zu einem Kongreß der Stände Zürich, ^Lucern, Basel, Freiburg, Solothurn und Schaffhauseil wegen Assimilirung ihrer Verfassungen w'^ ^müthig gefunden, daß diese Zuschrift zwar höflich zu beantworten, der darin enthaltene Vorschlaggänzlich abzulehnen sei. Der solothurnische Repräsentant frägt an, wie sich sein Stand in Absichteine Zuschrift des französischen Geschäftsträgers zu benehmen habe, in welchem Schreiben die Abliest^der in Solothurn verhafteten Staatsgefangenen auf die Grenzen der französischen Republik verlangt w ^Er erhält cinmüthig die Anleitung, Solothurn habe dieses unangenehme Schreiben kurz, aber Vernes,zu beantworten. «t«I. Neunundzwanzigste Sitzung, 20. Februar. Der bcrnerischc Kricgsrath läßt swlich uild mündlich den Wunsch eröffnen, es möchte die durch plötzliche Zurückbcrufung dcS urntt"^Kontingents gemachte Lücke in der Dcfcnsionöstelluug der eidgenössischen Kriegsmacht ergänzt werde" .zwar inittelst Bewaffnung der Einwohner der Grafschaft Baden und des obcrn und untern Frewund wirklicher schleuniger Mobilmachung einer gutfindendcn Anzahl derselben. Die Repräsentanten'^die Kricgsräthe aus den die genannten Herrschaften regierenden Ständen tragen nicht daS ^Bedenken, dem Stand Zürich sowohl zu Händen der vm Orte, in Bezug auf das obere Frciaw,