Juli bis August 1794.
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„ ^chwhz uud Glarus von der Tagsatzung angelegentlich ein freundschaftlicher Zusammentritt vor dem
Ochsten September beliebt wird. Die Session steht in der zuversichtlichen Erwartung, daß dadurch jedes
waltende Mißvcrständniß glücklich beseitigt und hicvon dem Vorort zu Händen der Hoheiten vertrauliche
^ Ktheilung gemacht werden könne. Der Gesandte von Bern setzt bei diesem Anlaß in Aussicht, wenn
^rheißcncn Beiträge unzureichend sein sollten, gedenken seine Obern, über ihre Rata von 1599 Gulden
3999 Gulden beizusteuern. H 58.
Man sehe auch im Abschnitte HerrschnftSangelegenhciten:
Deutsche gemeine Bogtcien überhaupt.
Art. ii. Lnndvögte.
Art.
" 32,
» Ä.
" >22.
" >26.
" >39,
» Uy,
" >47,
" >6i.
Art.
" >2.
" 2g,
" 69,
» ?7,
Art.
Art.
2».ö».
33,Ä,63.
Beeidigung van Beamten.AmtSrcchnung.
Markensache».
Handrechtssachen.
Abzug.
Beeidigung von Beamten.,, » »Amtsrechnung.Polizeiliches.
Amtsrechnung.Äustizsachcn.
«fall und Leibeigenschaft.
AmtSrechnung.Markensache».Polizeiliches.
Handgrafschaft Thurgau.
Art. 184.
„ 195.
,, 4M.
„ 210.
„ 222.
,, 296.
„ 268.
,, 283.
Art.
Art.
Art.
80.110.>44.149.
Abzug.
Polizeiliches.
Iudicatur- u. tiompctenzzwiste.
Iustizsachen.
RheinthalPolizeiliches.Iustizsachen.Münzwcsen.Rhein.
Grafschaft SarganS.85. Münzwesen.95. Straßcnwcsen.
101. Rhein.
Oberes Freiamt.69. Iudicatur- u. tfompetenzzwiste.9». „ „ »
Art. 287,
„ 298.
,, 325.
,, 346.
„ 354.
„ 426.
,, 480.
„ 541.
Art. 153.
„ 168.
„ 179.
„ 206.
Art. 115.„ 138.,39.
Iustizsachen.
Salzsachcn.
Münzwcsen.
Maße und Gewichte
Straßenwesen.
Stifte und Klöster.
LocalcS.
Rhein.
Weggelder und Zollsachen.LocaleS.
Art.
132.135.
Weggelder.Personelles.
Münzwesen.Straßenwcsen.
Conftrenzen der katholischen Gesandtschaften
während der gemcineidgcnössischen Tagsatzung im Juli und August 1794.
I'Zlrchi» Nidwaldcii.1
^>vol ' Fürstbischof von Basel begrüßt die katholischen Gesandtschaften, die das Schreiben, wiedcg die Canzlci crwicdcrn lassen. ,zj 1. I». Es erfolgt die Anzeige, das letztes Jahr wegen
lischt 8 '^^^'^!lvschäfteö für gut befundene Schreiben der nnintcrcssirtcn Stande an Zürich und Bern seis fangen. Frciburg, Solothurn und Jnnerrhoden äußern nun vertraulich den instructionSgcmäßendies^ ^ kuch die evangelischen nnintcressirtcn Orte Basel und Schaffhausen zu gemeinsamer Betreibung^ßcn^^ katholischen nnintcressirten Ständen angegangen werden möchten. Der Gedanke findet
do„ y.. und die Nachgesandten von Lnecrn und Uri Nameno der Jntcrcssirten, der Ehrcngcsandtc
^asten^^ Nachgesandte von Frciburg aus Auftrag der Unintcrcssirtcn werden zu den Gesandt-
Vern Schaffhausen abgeordnet, um sie zu bitten, bei Projcetirnng eines an Zürich und
^ blassenden Schreibens mitzuwirken, damit dasselbe im Namen sämmtlickier, sowohl evangelischer
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