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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
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207
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Juli bis August 1794, Zl)?

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^^kungeu des Vichvcrkaufs au Fremde bewende« lassen. WaS aber den Vichhandel von Fremden^gen Fremde angeht, in welchem Falle das erkaufte Vieh durch schweizerische Lande geführt wird, glaubenGütliche Gesandte, es seile jedem Stand freistehen, die ihm nöthig scheinenden Vorsichtsanstaltcn zu"kn, ch der ausdrücklichen Meinung, daß bei ernstlicher Strafe jedem Bürger, Angehörigen oder Unter-" verboten sei, sich als Commissair, Unterhändler oder ans andere Weise mittel- oder unmittelbar" ^cscn Handel zu mischen. 8 12.

XUlörtische Geschäfte.

.. Da Zürich und Schwhz sich wegen des Schifffahrtsstreites ans dem Zürichscc noch nicht verstän-wollen, wird abermals von den neutralen Ständen eine Commission aus den Nachgesandten von^uccrn, Uri und Basel niedergesetzt, welche findet, weil das Geschäft dermalen bis auf fast nnmcrk-Ein beendet sei, sollte man an die streitenden Stände ein neues Adbortatorinm absenden.

. ^iesfälligcr Entwurf wird in den Abschied genommen und die Gesandtschaft von Bern ersucht, gleich^ ihrer Rückkunft das Schreiben, Namens aller neutralen Stände, ausfertigen zu lassen. H 19.j,' die dcrmaligcn Zeitumstände bewogen, und in Nückerinncrung an ihre frühere Verbindung mit^^geiwsscnschaft, jM die Reichsstadt Rottwcil kurz vor dem Zusammentritte der Tagsatzung die Ver-^ ug E^meiz ans deil Fall der Annäherung feindlicher Armeen angerufen. Wie bekannt ist die'hrc eidgenössischen Bund aufgenommen worden, liest man im Abschiede, und ungeachtet

die Verhältnisse zum Reich und ihrer Zntheilung zu dem schwäbischen Kreis genoß sie lange Zeit

du, "ud Vorthcile eines schweizerischen Bundesgenossen. Häufige gcmeincidgcnösfische Verwen-

ders" Gunsten, mehrere Gesandtschaften der Stände zu Vcrmittclnng dasiger innerer Unruhen,

Stadt in verschiedene helvetische Bündnisse mit Frankreich u. a. m. beweisen solchesbesonders aber haben die seit zwei Jahrhunderten auögcbrochenen Kriege zwischen Frankreich undsg^^^ud öfters, auf erfolgte Bitte hin, Anlaß gegeben, von dieser Stadt die Verheerungen des Krieges^ ^ ^urch Empfehlungen bei dem französischen Hof, bei der Ambassadc und den Generalitäten, alsgh^^^ellnng einer schriftlichen Urkunde über die rottweilischcn Verhältnisse zur Schweiz wenn nichtdoch wenigstens zu mildern. Die Ungewißheit, welchen Gang der gegenwärtige Krieg nehmennunmehrige Begehren, und zwar geht dasselbe bloß ans die Ausstellung einerlu,i " ^"'pfchlnng an die etwa ans Rottweil anrückenden Trnppcnchcfs zu freundschaftlicher" Bchand-tjg^ ^>»igc Gesandtschaften finden sich hierüber nicht instruirt; aus der Mehrheit der übrigen Jnstrnc-<>lg ^ht hervor, daß man das Empfchlungspatcnt um so weniger verweigern zu können glaubt,

Rot/'""^ ^'^vndc Ausdrücke wie in frühcrn Fällen gewünscht werden. Auch äußern etliche Gesandte,Unterhandlungen über die schwäbische Fruchtspcrre sich den Dank der Eidgenosscn-Djx . ^"rben, und es möchte noch öfter Gelegenheit finden, ihr ähnliche Dicnstgefälligkeitcn zu erweisen,dky,- ^^^udten von Zürich, Bern, Lnccrn, Schwhz, Zug, Glarus, Solothurn und Basel erhalten^ffs^ Auftrag, eine solche Empfchlnngsurknnde zu projcetircn, welche, Namens der Xiilörtischen

^gat^ ^gefertigt, mit dem Siegel des dcrmaligen Landvogts im Thurgau verwahrt und durch dasdcx .^^^vctariat des Vororts an Rottwcil Übermacht wurde. H 14. >». Der Vorort läßt die Antwortlssinci - ^ versammelten außerordentlichen Standcsvcrsammlung auf das an sie unterm 17. Mai erlassenetwii, ».^^"^ischc Vorstcllungöschrciben vorlegen. Es heißt darin:Die Abhängigkeit freier Männer. ^cmd, pjc schablch^n innern Verbindungen, die Vcrvorthcilung des vaterländischen Interesse, die